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Organisation des E-Mail-Postfachs

Was mich die letzte Tage immer wieder beschäftigt, ist eine sinnvolle Systematisierung eines E-Mail-Postfachs. Dies hat zwar relativ wenig mit dem Bloggen zu tun, könnte aber für den ein oder anderen von Interesse sein. Mir ist bewusst, dass bei einigen, vielleicht sogar bei vielen, das private Postfach relativ wenig Aufmerksamkeit zu Teil kommt, wenn es um Ordnung, Archivierung und Workflow geht. Zurückzuführen ist dies wohl auf die nicht vorhandene Anforderung des dauerhaften Speicherns von Informationen. Nur was ist, wenn man auf E-Mails von vor fünf Jahren zurückgreifen muss und man in der Vergangenheit erhaltene Daten benötigt.Wie man dieser Anforderung gerecht werden kann, konnte ich auch mit ein wenig Recherche im Web nicht vollständig für mich klären.

Wichtig ist bei der E-Mail-Archivierung natürlich neben der sinnvollen Organisation vor allem auch die Möglichkeit der schnellen Auffindbarkeit von Informationen und einzelnen E-Mails.

Wie sollte man das Postfach im Idealfall organisieren, welche Systematik hat sich bewährt?

Sicherlich sind für ganz unterschiedliche Aufgaben, verschiedenartige Techniken sinnvoll. Auch erlauben verschiedene E-Mail-Programme und Webservices unterschiedliche Archivierungsmöglichkeiten. So haben z.B. die üblichen E-Mail-Programme (Outlook, Thunderbird, The Bat, usw.) häufig Ordner mit weiteren Unterordner. Die Ordner existieren zwar häufig auch bei den Webservices (Gmx.de, Web.de, Gmail.com, usw.), aber z.B. Gmail hat nur einen Archivierungsordner und sogenannte Label. Label können E-Mails zugeordnet werden und dienen (vereinfacht) als Suchordner.

Die Internetrecherche und die Reflexionen meiner bisherigen Erfahrungen ergab die folgenden Liste mit Ansätze, die mit Sicherheit nicht vollständig ist.

Organisation nach Aufgaben/Projekten
Bei diesem Ansatz wird jeder Aufgabe oder jedem Projekt ein eigener Ordner gewidmet und enthalten sämtliche Kommunikation zum Thema. Unterordner sind denkbar. Problematisch könnten E-Mails mit aufgabenübergreifenden Focus sein.

Organisation nach Namen/Firmen
Diese Ordner enthalten die Kommunikation zu bestimmten Namen bzw. Firmen. Diese Art der Ablage hat aber den Nachteil, dass man genau wissen muss, wer einem die gesuchte E-Mail geschickt hat. Zudem kann man bei dieser Ablage nur sehr schlecht Konversationen folgen, sofern mehr als zwei Beteiligte dabei waren.

Verwendung eines Archiv-Ordners
Bei diesem Ansatz werden aller E-Mails in einem einzigen Archiv-Ordner abgelegt. Zuerst haben ich von diesem Ansatz bei Fred Burnel gelesen, der mit diesen Ansatz gute Erfahrungen gemacht hat. Der gewichtige Vorteil den er hierbei sieht, ist die Zeiteinsparung sowohl bei dem Archivieren als auch bei dem Suchen von Informationen, da jeweils nur ein Ordner in Frage kommt. Obwohl man zuerst denken könnte, dass die Suche nach Informationen und bestimmten E-Mails länger dauern könnte, sollte man dies aber auch als Chance sehen, schließlich gibt es nur einen Ordner in dem man suchen muss. Zudem haben die Webservices und Programme in der Regel ausgesprochen leistungsstarke Suchen.

Meine bisherige Archivierung von E-Mails ist geordnet nach Themen. Also habe ich gut 10 verschiedene Ordner mit z. T. einigen weiteren Unterordnern. Das Einsortieren der E-Mails ist bei dieser geringen Anzahl von Ordnern zwar einigermaßen schnell erledigt, jedoch habe ich ab und zu Probleme bestimmte E-Mails oder Informationen schnell wiederzufinden. Zukünftig bin ich gewillt einmal den Ansatz probieren, bei dem alle E-Mails in einen Archiv-Ordner abgelegt werden. Doch vorher würde ich gern ein paar Meinungen von euch hören.

Also es würde ich interessieren, ob und wie ihr eure E-Mails archiviert? Gibt es anderen sinnvolle und praktikable Ansätze. Was hat sich bei euch bewährt?

Zusatz-Tipp: Löschen!
Ein nachvollziehbar sinnvoller Tipp liegt im schnellen Löschen von E-Mails, die vermutlich nicht mehr benötigt werden. Also „delete, delete, delete“ wie auf 43folders vermerkt ist. Viele der E-Mails die man erhält beinhalten zwar Informationen, jedoch ist fraglich, ob man diese auch wirklich noch einmal benötigt oder aber nur als Balast im E-Mail-Postfach liegt. Dieser Belast erschwert das schnelle Auffinden von Informationen und kann verhindert werden. Alternativ könnte man auch überlegen, einen Ordner mit „gelöschten“ oder „nicht mehr benötigten“ E-Mails anzulegen – für all diejenigen, die sich nicht ganz von ihrer Sammelwut trennen mögen.

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Blogs zum Thema E-Commerce

E-Commerce in für mich von großem Interesse. Aus diesem Grund habe ich hier einmal einige E-Commerce Blogs aus dem deutschsprachigen Raum zusammengetragen, die ich in meinem Feedreader abgelegt habe und fleißig lese. Die Liste der Blogs soll weder eine Rangliste, noch eine Wertung darstellen und wird daher als alphabetische Liste dargestellt. Sicherlicht gibt es deutlich wahrnehmbare Qualitäts- und Quantitätsunterschiede, aber das ein oder andere Blog kann immer wieder mit einer Perle auftrumpfen.

Aus dem englischsprachigen Raum sollte man zumindest diese erwähnen:

Zusätzlich habe ich die E-Comemrce Blogs hier in einer OMPL-Datei zusammengefügt, die ich an dieser Stelle zum Download bereitstelle. Habe ich welche vergessen? Kennt ihr noch tolle Blogs die sich mit dem Thema E-Commerce und Online Shopping befassen? Wenn ja, würde ich mich freuen, wenn ihr diese in den Kommentare vermerkt.

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Das Shopping Blog von T-Online

Endlich komme ich einmal dazu, dass im November letzten Jahres gestartete Shopping Blog von T-Online zu begutachten. Auf den ersten Eindruck, sieht es recht gut aus. Aber nach dem Durchklicken und Querlesen der Artikel komme ich recht schnell zu der Meinung, dass Eindruck nicht von Dauer ist.

T-Online Shopping Blog

Hier meine losen Gedanken zum Shopping Blog:

  • Der Artikel-Feed beinhaltet nicht wie erwartet die Artikel, sondern die Kommentare.
  • Die Autoren stellen sich auf keiner Seite vor. Man weiss nicht, welche Position oder Background die Blogger bei T-Online haben.
  • Die Postingfrequenz ist erstaunlich gut – aktuell werden circa alle zwei Tage ein Artikel veröffentlicht.
  • Die Inhalte ähneln eher einen Gadget-Blog, als einem Shopping Blog. Vorgestellt werden viele technische Spielereien und Produkte. Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Präsenz oder der Konkurrenz findet kaum statt.
  • Konkurrenten, Marken und Produkte werden nur ungern verlinkt oder aber nur auf die eigene T-Online-Shopping-Seite.

Gerade der letzte Punkt ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, da hierdurch das Blog das Blog zum Marketingtool verkommt und dadurch wohl kaum Stammleser binden wird.

Summa summarum bin ich mir nicht sicher, ob sich T-Online mit dem Blog einen Gefallen tut. Die Potentiale sind zumindest nicht ausgeschöpft. Aber das kann ja noch werden. Ist ja noch im Beta Status.

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Die fünf Phasen des Bloggens

Jan Tißler vom Upload-Magazin hat sich dem Lebenszyklus eines Weblogs angenommen und ihn in fünf Phasen unterteilen können. Angefangen von der “Annäherung” bis hin zur bedingungslosen “Sucht” bloggen zu müssen.

Meiner Meinung nach könnte man das Bloggen ja noch feingranularer Untergleidern, aber dies ist auf jeden Fall schon einmal ein sehr guter Anfang. Hm, mal überlegen in welcher Phase ich mich gerade befinde…

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Wer braucht schon Twitter

… fragte ich mich hier, was ich die neue Funktion des Google Readers ausprobierte. Über die Funktion “Notes” kann man nun kurze Notizen über die “Shared Items” (Hier im Blog als “Sideblog: reading tipps” eingebunden.) seinen Lesers oder aber ausgewählten Freunden bereitstellen. Diese Freunde müssen aber wohl auch mindestens über ein Google Konto verfügen, besser noch auch den Google Reader verwenden.

Aber ganz eherlich, ich verstehe den Sinn dieser Funktion nicht. Was soll man denn da für Kurznachrichten posten. Es kann niemand auf diese Kurznachrichten reagieren oder gar antworten. Null komma nix Dialog.

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Was Serendipity schon mitbringt und

des WordPress Subscribe to Comments ist, wird bei Robert für diverse andere Blogsysteme per Kommentare zusammengetragen. Die Möglichkeit bei weiteren Kommentaren informiert zu werden ist ein absolut sinnvolles Feature und sollte von jedem Blogbetreiber der Fairness halber für diejenigen die sich die Zeit nehmen und einen Kommentar hinterlassen angeboten werden. Schließlich nutzt es auch dem Blogbetreiber, da es dazu beitragen kann eine Diskussion am Laufen zu halten.

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China sperrt Googles Blogdienst

Es sieht fast so aus, als ob China Googles Blogger generell sperrt. Man muss sicher kein Genie sein, um den Zusammenhang zu den Olympischen Spielen herzustellen, welche in gut 3 Monaten beginnen.

Sicherlich ist die generelle Blockierung einfacher umzusetzen, als eine punktuelle Sperre und Zensierung von einzelnen Blogs, die sich nicht im Sinne der Staatsführung über die Olympischen Spiele, die politische Situation oder generell nicht kontrovers mit China befassen. Getestet wurde die Sperre durch die Betreiber des Blogs Digital Inspiration und einigen Auslandskorrespondenten, die in China ansässig sind.

Insgesamt ist die Aktion natürlich völlig daneben, allein schon weil es nicht dem olympischen Gedanken entspricht und die freie Meinungsäußerung untergräbt.

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Förderung der Blogosphäre durch die EU

Bei Golem kann man gerade nachlesen, dass das EU-Parlament zukünftig die Blogospäre aktiv auf verschiedenste Art und Weise unterstützen will.

Der Kulturausschuss des EU-Parlaments bereitet einen Bericht über Maßnahmen zur Unterstützung alternativer Medien in Europa vor, um “eine pluralistische Medienumwelt und kulturelle Vielfalt zu garantieren”. Vorgeschlagen werden unter anderem Fördermaßnahmen für “Community-Medien”.

Diese sogenannten “Community-Medien” haben nach Definition der EU in der Regel keine monetären oder kommerziellen Absichten und können, sofern sie dem entsprechen,

in den Genuss verschiedener Fördermaßnahmen kommen [...], die der Bericht ebenfalls vorschlägt. Dazu gehört unter anderem die finanzielle Unterstützung aus verschiedenen EU-Fonds, die Entsendung von Mitgliedern aus dem “Community-Medien-Sektor” in nationale Aufsichtsbehörden, die Einrichtung einer speziellen Informationsplattform “über die nützliche und relevante Informationen” verbreitet werden, “um die Vernetzung und den Austausch von ‘best practices’ zu fördern”.

Insgesamt eine recht positive Entwicklung, die der Akzeptanz und Wahrnehmung der Blogs in jedem Fall helfen dürfte. Allerdings denke ich, dass die Abgrenzung der von der EU definierten Kriterien schwierig werden dürfte, was natürlich auch den Bewerbungsprozess erschweren dürfte.

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Digest: Postingzeitpunkt beeinflusst Leserzahl, Adsense in Feeds, Blogger, bloggige Zeitungen

  • ReadWriteWeb referenziert eine Studie, welche untersucht hat, bei welchem Veröffenlichungszeitpunkt man die größstmögliche Aufmerksamkeit bei seinen Leser erreicht. Clnslusion: “between 1pm and 3pm PST (after lunch) or between 5pm and 7pm PST (after work) are the best times and Thursday is the best day. The worst time to post? Between 3 and 5 PM PST on the weekends.” Also sollte man seine Blogartikel, zumindest die vielversprechenden, gegen Mittag bzw. kurz danacht posten. Passend hierzu hatte Karl-Heinz vom Blogtrainer von ähnliche Erfahrungen berichtet.
  • Digital Inspiration zeigt erste Screenshots von Google Anzeigen für Rss-Feeds, die über Feedburner erstellt wurden.
  • Googles Blogger ermöglicht nun endlich zeitgesteuertes Veröffentlichen von Artikeln und schließt damit eine weitere Lücke zu zahlreichen anderen kostenlosen Blogdiensten.
  • Viralmythen, bzw. Benedikt Köhler, hat beleuchtet wie “bloggig” die deutschen Zeitungen sich im Netz geben. Kriterien für die Bewertung waren hierbei z.B. Rss, Tags, Permalinks uvm. Der Tagesspiegel und der Guardian wiesen die meisten Blog-Attribute aus, so dass diese schon fast als Blogs betrachtet werden können.

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Die beliebtesten Facebook Applikationen

Das Blog O’reilly Radar des gleichnamigen Verlags hat seit Beginn der Facebookplattform die Nutzung der Facebook Applikationen getrackt und liefert nun hierzu einige Statistiken. Der folgende Chart zeigt die Verbreitung und Nutzung der Applikationen nach Kategoriezugehörigkeit.

Die Nutzung von Facebook Applikationen nach Kategorie

Schon beeindruckend, wenn man sieht, dass die beligbtesten Applikationen, im Sinne von “am weitesten verbreitet”, hauptsächlich dem Zeitvertreibt dienen. Zudem wundert es mich, dass Social Commerce und sonstige E-Commerce-Applikationen so gering verbreitet sind. Schließlich bieten die Massen an Facebook-Nutzern ein beträchtliches Potential für die E-Commerce-Unternehmen. Weitere Statistiken und den kompletten Report gibts bei O´Reilly.

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WordPress 2.5.1 schließt Sicherheitslücke

Nachdem vor nicht kurzer Zeit der Major Release 2.5 von WordPress veröffentlicht wurde, folgt nun ein erstes Sicherheitsupdate. Diese Sicherheutsupdate schließt nicht nur die Sicherheitslücke, sondern beinhaltet auch zahlreiche Verbesserungen. Somit empfiehlt es sich, das Update möglichst schnell herunterzuladen und einzuspielen.

  • Geschwindigkeitsverbesserungen im Backend
  • Geschwindigkeitsverbesserung bei der Verwendungen von vielen Kategorien
  • Fehler beim Upload in die Mediathek wurden beseitigt (Upload und Einbindung mit dem Internet Explorer sind jetzt möglich)
  • Der visuelle Editor TinyMCE hat ein Update auf Version 3.0.7 erfahren
  • Fehler bei der Widget Administration wurden beseitigt
  • Diverse Verbesserungen bei der Bedienung

Seit dem Upgrade auf WordPress 2.5 hatte ich auf diesem Blog das Problem, dass nach dem Einloggen das Dashboard/Tellerrand nicht mehr angezeigt wurde, sondern nur noch eine leere, weisse Seite. Ich konnte mittlerweile herausfinden, dass diese durch ein Plugin verursacht wird. Allerdings gibt es noch keine neue Version des Plugins und das Update auf WordPress 2.5.1 brachte auch keine Hilfe. Somit muss ich wohl weiterhin warten bis das Plugin in neuer Version veröffentlicht hat.

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Wie man ein Corporate Blog nicht führt

Sie sind in aller Munde, stehen jedoch weiterhin erst vor dem Durchbruch. Zumindest in Deutschland, denn in den USA sind Corporate Blogs bereits etabliert. So haben eine große Anzahl der Fortune 500 Unternehmen bereits ein Corporate Blog oder CEO Blog. Aus Unternehmersicht ist man ihnen skeptisch gegenüber. Dies liegt nicht allein daran, dass die Erstellung eines Corporate Blogs und die Verfassung von Beiträgen nahe am Tagesgeschäft erhebliche Kontrollverlustsängste über die Konversationen mit den Lesern und des Unternehmensimage verursachen, sondern auch daran, dass Bloggen auf Unternehmensebene Arbeit verursacht. Im Gegensatz zu privaten Blogs über die Dinge und Erlebnisse des alltäglichen Lebens dürfen in Corporate Blogs keine langen Pausen eintreten. Diese würden bei den Lesern und Interessierten zumindest teilweise negativ aufgefasst werden. Somit sollten sich Unternehmen vorher überlegen, ob man genügend Durchhaltevermögen, Blog-interessierte Mitarbeiter und interessantes Futter hat, bevor man ein Blog aufsetzt und diese womöglich noch groß ankündigt.

Hat man sich erst mal entschlossen ein Blog über den Unternehmeralltag aufzusetzen und kontinuierlich zu betreiben, gibt es weiterhin diverse Stolperfallen und Fallstricke, die sich langfristig zum Boomerang entwickeln können. Diese kann man jedoch sehr gut vermeiden, sofern man sie identifiziert hat.

  • Veröffentlichung von uninteressanten, belanglosen Informationen
  • Lange Pausen zwischen den Blogintervallen
  • Übermäßige Nutzung des Blogs zur PR und Bewerbung der eigenen Produkte
  • Schlechte Schreibe der Blogger
  • Keine Vernetzung oder Auseinandersetzung mit themenrelevanten Blogs
  • Keine Ehrlichkeit
  • Unterbindung der Möglichkeit Kommentare durch Blogleser zu hinterlassen oder Erschwerung der Möglichkeit
  • Übertriebene Moderation/Korrektur der Kommentare
  • Keine Kommunikation zwischen Corporate Blogger und Blogleser auf Augenhöhe
  • Verstecken des Blogs in der Internetpräsenz des Unternehmens
  • Keine Mischung der Autoren aus verschiedenen Abteilungen und Bereichen
  • Bloggen ohne Strategie und Ziel
  • Vernachlässigung der Personalisierung des Blogs und der Blogger
  • Keine Zeit für das Bloggen und die Vernetzung investieren

Diese Liste kann man sicher noch ausweiten, aber mir sind beim Schreiben mehr Punkte eingefallen, als ich mir vorher ausgemalt habe. Sicherlich sind die einen Fehler schwerwiegender als andere, aber es macht Sinn sich diese einmal vor Augen zu führen. Da diese Liste Negativbeispiele aufzeigt, habe ich bewusst darauf verzichtet, Beispiele von Corporate Blogs für die einzelnen Fehlerchen zu benennen.

Vermeidet man einein Großteil dieser Fehler ist man zumindest schon einmal auf dem richtigen Weg zu einem positiv aufgenommenen Corporate Blog. Allerdings ist die Fehlervermeidung nur die halbe Miete. So ist die Veröffentlichung von interessanten und fesselnden Informationen unerlässlich für Corporate Blogs, die entsprechend Aufmerksamkeit und eine große Leserzahl anstreben. Welche Themen man in dem ersten Artikel behandeln sollte, hat Linda vom GetElastic Blog einmal zusammengetragen.

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Die Wahrnehmung von Blogs in den traditionellen Medien

Während der letzten Tage ist mir die Frage in den Sinn gekommen, wie man die Wahrnehmung von Blogs dahingehend verändern kann, dass sie als einfach zu bedienendes, kompetentes Publikations-Tool für Jedermann und nicht mehr als Online-Tagebücher angesehen werden.

Immer wieder lese ich Artikel traditioneller Medien in denen Blogs als Spielzeug pubertierender Teenager abgestempelt und verkannt werden. Ich würde fast soweit gehen, dass dies in noch 80% der Artikel der Fall ist. Hierdurch wird den Blogs jegliches professionelles Potential abgesprochen.

Dies liegt vermutlich an der Tatsache, dass sich diese Darstellung an der etymologischen Zusammensetzung des Wort “Weblog” bedient. Weblog kommt ja von “Web” und “Log” (Tagebuch).

Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die traditionellen Medien sich von den Blogs und somit von dem „Bürger-Journalismus“ bedroht fühlen. Und noch viel weniger will ich den Streit zwischen Blogger und Journalisten erneut aufwärmen, schon allein, weil mich dieser Streit noch nie interessiert hat.

Wie dem auch sei. Es ist mir keine wirklich sinnvollte Erklärung oder gar Lösung des Problems eingefallen.

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Digest: Sidebar, FreshPress, Twingly, Cyworld

  • Sidebar-Positionierung – ProBlogDesign hat sich Gedanken dazu gemacht, ob eine Sidebar im Blog links oder rechts vom Content angeordnet sein sollte.
  • FreshPress v1.2 – Klasse Theme für WordPress, welche die neue Adminsistrationoberfläche kopiert.
  • Twingly – Neue Blogsuchmaschine, die mal wieder alles besser machen will, als alle anderen. Twingly ” …is a spam-free, next-generation blog search engine” und befindet sich aktuell noch in einer privaten Beta-Testphase.
  • Cyworld Blog Service – Cyworld ist eine der größten koreanischen Web Community die den bestehenden Blog Service überarbeitet haben. Zukünftig sollen neue Features integriert und ausgerollt werden. Via Web2.0Asia.

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