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Wer braucht schon Twitter

… fragte ich mich hier, was ich die neue Funktion des Google Readers ausprobierte. Über die Funktion “Notes” kann man nun kurze Notizen über die “Shared Items” (Hier im Blog als “Sideblog: reading tipps” eingebunden.) seinen Lesers oder aber ausgewählten Freunden bereitstellen. Diese Freunde müssen aber wohl auch mindestens über ein Google Konto verfügen, besser noch auch den Google Reader verwenden.

Aber ganz eherlich, ich verstehe den Sinn dieser Funktion nicht. Was soll man denn da für Kurznachrichten posten. Es kann niemand auf diese Kurznachrichten reagieren oder gar antworten. Null komma nix Dialog.

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5 Responses

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  1. K-B said

    Verstehe auch nicht so richtig den Sinn bzw. den Vorteil von Twitter. Meiner Meinung nach ist das nur ein Hype der bald wieder abflacht.

  2. Naja, wie gesagt, ich bin auch noch nciht von Twitter infiziert. Liegt vielleicht auch daran, dass meine Zeit für Blödeleien im Netz begrenzt ist und dass ich ein nicht so ganz ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis habe bzw. recht viel Wert auf Privatsphäre lege.

    Aber gerade letztens wurde der 1.000.000ste Twitter Account angelegt. Irgndwas muss schon dran sein…..

  3. naja Google muß auch mal was Neues anbieten, sonst werden die irgendwann von einer Konkurrenz getoppt ;)
    wobei ich da recht zweifel, aber ich nutze das Googlezeug eigentlich nicht, bleib lieber bei den Alternativen

  4. Ich habe einen Twitteraccount und habe auch nie richtig verstanden, was man da machen soll. Dann habe ich gelesen, dass es quasi geschlossene Gruppen gibt, zum Beispiel Freunde und Kunden. Und wenn das Teil jeder verwendet ist es eine schnelle Kommunikationsmöglichkeit. Und man kann in diesen geschlossenen Gruppen gut Artikel promoten. Aber trotz alledem bin ich nicht wirklich “infiziert” davon. Mal sehen, wie das weitergeht.

  5. Thomas said

    Also ich bin ja normalerweise kein Anti, aber dieser Twitter Hype geht mir schon recht tierisch auf die Nüsse. ;)

    Ich hoffe mal das legt sich ganz schnell wieder.