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	<title>Bloganbieter &#187; Medien</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Digest: Postingzeitpunkt beeinflusst Leserzahl, Adsense in Feeds, Blogger, bloggige Zeitungen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 05:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ReadWriteWeb referenziert eine Studie, welche untersucht hat, bei welchem Veröffenlichungszeitpunkt man die größstmögliche Aufmerksamkeit bei seinen Leser erreicht. Clnslusion: &#8220;between 1pm and 3pm PST (after lunch) or between 5pm and 7pm PST (after work) are the best times and Thursday is the best day. The worst time to post? Between 3 and 5 PM PST on the weekends.&#8221; Also sollte [...]]]></description>
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<ul>
<li><a title="http://www.readwriteweb.com/archives/new_study_shows_best_and_worst.php" href="http://www.readwriteweb.com/archives/new_study_shows_best_and_worst.php" target="_blank">ReadWriteWeb</a> referenziert eine Studie, welche untersucht hat, bei welchem Veröffenlichungszeitpunkt man die größstmögliche Aufmerksamkeit bei seinen Leser erreicht. Clnslusion: &#8220;between 1pm and 3pm PST (after lunch) or between 5pm and 7pm PST (after work) are the best times and Thursday is the best day. The worst time to post? Between 3 and 5 PM PST on the weekends.&#8221; Also sollte man seine Blogartikel, zumindest die vielversprechenden, gegen Mittag bzw. kurz danacht posten. Passend hierzu hatte Karl-Heinz vom <a title="http://www.blogtrainer.de/2008/04/21/mehr-blogleser-durch-zeitversetztes-veroeffentlichen/#comment-6298" href="http://www.blogtrainer.de/2008/04/21/mehr-blogleser-durch-zeitversetztes-veroeffentlichen/#comment-6298" target="_blank">Blogtrainer</a> von ähnliche Erfahrungen berichtet.</li>
<li><a title="http://www.labnol.org/internet/favorites/screenshots-of-google-adsense-ads-in-feedburner-rss-feeds/3132/" href="http://www.labnol.org/internet/favorites/screenshots-of-google-adsense-ads-in-feedburner-rss-feeds/3132/" target="_blank">Digital Inspiration</a> zeigt erste Screenshots von Google Anzeigen für Rss-Feeds, die über Feedburner erstellt wurden.</li>
<li><a title="http://buzz.blogger.com/2008/05/blogger-now-schedules-future-dated.html" href="http://buzz.blogger.com/2008/05/blogger-now-schedules-future-dated.html" target="_blank">Googles Blogger</a> ermöglicht nun endlich zeitgesteuertes Veröffentlichen von Artikeln und schließt damit eine weitere Lücke zu zahlreichen anderen kostenlosen Blogdiensten.</li>
<li><a title="http://blog.metaroll.de/2008/04/26/wie-bloggig-sind-die-zeitungen-mittlerweile-geworden/" href="http://blog.metaroll.de/2008/04/26/wie-bloggig-sind-die-zeitungen-mittlerweile-geworden/" target="_blank">Viralmythen</a>, bzw. Benedikt Köhler, hat beleuchtet wie &#8220;bloggig&#8221; die deutschen Zeitungen sich im Netz geben. Kriterien für die Bewertung waren hierbei z.B. Rss, Tags, Permalinks uvm. Der Tagesspiegel und der Guardian wiesen die meisten Blog-Attribute aus, so dass diese schon fast als Blogs betrachtet werden können.</li>
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		<title>Die Wahrnehmung von Blogs in den traditionellen Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Während der letzten Tage ist mir die Frage in den Sinn gekommen, wie man die Wahrnehmung von Blogs dahingehend verändern kann, dass sie als einfach zu bedienendes, kompetentes Publikations-Tool für Jedermann und nicht mehr als Online-Tagebücher angesehen werden. Immer wieder lese ich Artikel traditioneller Medien in denen Blogs als Spielzeug pubertierender Teenager abgestempelt und verkannt werden. Ich würde fast soweit [...]]]></description>
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<p>Während der letzten Tage ist mir die Frage in den Sinn gekommen, wie man die Wahrnehmung von Blogs dahingehend verändern kann, dass sie als einfach zu bedienendes, kompetentes Publikations-Tool für Jedermann und nicht mehr als Online-Tagebücher angesehen werden.</p>
<p>Immer wieder lese ich Artikel traditioneller Medien in denen Blogs als Spielzeug pubertierender Teenager abgestempelt und verkannt werden. Ich würde fast soweit gehen, dass dies in noch 80% der Artikel der Fall ist. Hierdurch wird den Blogs jegliches professionelles Potential abgesprochen.</p>
<p>Dies liegt vermutlich an der Tatsache, dass sich diese Darstellung an der etymologischen Zusammensetzung des Wort &#8220;Weblog&#8221; bedient. Weblog kommt ja von &#8220;Web&#8221; und &#8220;Log&#8221; (Tagebuch).</p>
<p>Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die traditionellen Medien sich von den Blogs und somit von dem „Bürger-Journalismus“ bedroht fühlen. Und noch viel weniger will ich den Streit zwischen Blogger und Journalisten erneut aufwärmen, schon allein, weil mich dieser Streit noch nie interessiert hat.</p>
<p>Wie dem auch sei. Es ist mir keine wirklich sinnvollte Erklärung oder gar Lösung des Problems eingefallen.</p>
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		<title>Modeblogs für Streetstyle</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 18:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BlogoSphere]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FAZ hat gestern einen Artikel über Modeblogs veröffentlicht, in dem einige Blogs näher betrachtet und vorgestellt wurden, die sich mit Streetstyle beschäftigen. Die Betreiber der Modeblogs fotografieren Fussgänger deren Modestil herausstehen und stellen die Bilder online. Ein Haar in der Suppe des Artikels war leider auch zu finden, so schrieb der Autor: Fashion-Blogger sind oft nicht nur frech und [...]]]></description>
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<p>Die FAZ hat gestern einen <a href="http://www.faz.net/s/RubB62D23B6C6964CC9ABBFCB78BC047A8D/Doc~E68FB823416C241B2833979C04E4CAECF~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="http://www.faz.net/s/RubB62D23B6C6964CC9ABBFCB78BC047A8D/Doc~E68FB823416C241B2833979C04E4CAECF~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Artikel über Modeblogs</a> veröffentlicht, in dem einige Blogs näher betrachtet und vorgestellt wurden, die sich mit Streetstyle beschäftigen. Die Betreiber der Modeblogs fotografieren Fussgänger deren Modestil herausstehen und stellen die Bilder online.</p>
<p>Ein Haar in der Suppe des Artikels war leider auch zu finden, so schrieb der Autor:</p>
<blockquote><p>Fashion-Blogger sind oft nicht nur frech und frisch, sondern auch untereinander gut vernetzt. Jeder Street-Blog zeigt Links zu anderen Bloggern &#8211; man sieht sich nicht als Konkurrenz, sondern als Community.</p></blockquote>
<p>Es scheint, dass die FAZ das Phänomen Blogosphere und das Web anscheinend immer noch nicht verstanden hat, ansonsten würden sie verstehen, wie das mit der Konkurrenz in der Blogosphere und den Verlinkungen funktioniert.</p>
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